Messuhren
Messuhren dienen zur präzisen Kontrolle kleiner Längen-, Höhen-, Rundlauf- und Formabweichungen in Werkstatt, Fertigung und Qualitätssicherung. Je nach Messaufgabe stehen klassische analoge Messuhren sowie digitale Modelle mit erweiterten Funktionen und Schnittstellen zur Messdatenübertragung zur Verfügung. Unterschiedliche Messbereiche, Auflösungen und Bauformen ermöglichen die passende Abstimmung auf Prüfstände, Messstative, Innenmessgeräte und andere Messvorrichtungen.
57 Ergebnisse
Sortieren nach
Mit dem Suchbegriff "" konnten leider keine Treffer gefunden werden.
X
Marke - FUTURO
- FUTURO connected
- KÄFER
- MAHR
- MITUTOYO
- NERIOX
- SYLVAC
- TESA Technology
X
Unterkategorie - Messuhren Analog
- Messuhren Digital
X
Preis -
Messuhren für Werkstatt, Fertigung und Qualitätskontrolle
Messuhren werden eingesetzt, wenn kleine Wegänderungen oder Abweichungen zuverlässig erfasst und verglichen werden müssen. Typische Anwendungen sind das Ausrichten von Werkstücken und Maschinenkomponenten, die Rundlaufkontrolle von Wellen, das Prüfen von Ebenheit und Parallelität sowie Vergleichsmessungen in der Fertigung. Auch in Verbindung mit Innenmessgeräten und speziellen Messvorrichtungen spielen sie eine wichtige Rolle. Je nach Anwendung kannst Du zwischen analogen Messuhren mit mechanischer Anzeige und digitalen Messuhren mit direkt ablesbaren Messwerten und zusätzlichen Funktionen wählen.
Analoge Messuhren eignen sich besonders für klassische Vergleichs- und Kontrollmessungen. Die Zeigerbewegung macht selbst kleine Veränderungen unmittelbar sichtbar und erleichtert beispielsweise das Erkennen von Ausschlägen bei Rundlaufprüfungen. Digitale Messuhren bieten dagegen eine numerische Anzeige und können je nach Modell zusätzliche Funktionen für wiederkehrende Prüfaufgaben bereitstellen. TESA DIALTRONIC ist beispielsweise als digitale Messuhr in EASY-Ausführungen mit Standardfunktionen sowie als DIALTRONIC mit erweiterten Funktionen erhältlich. Innerhalb dieser Produktfamilie stehen Modelle mit Messbereichen bis 150 mm zur Verfügung.
Ein umfangreiches Angebot an digitalen Messuhren bietet SYLVAC mit der S_DIAL-Serie. Die SYLVAC S_DIAL WORK BASIC ist für grundlegende digitale Messaufgaben ausgelegt, während S_DIAL WORK ADVANCED und weitere programmierbare Varianten zusätzliche Möglichkeiten für anspruchsvollere Prüfprozesse bieten. Die Modelle verfügen über ein Aluminiumgehäuse, einen Befestigungsschaft Ø 8-h6 und auswechselbare Tastspitzen mit M2.5-Gewinde. Bei geeigneter Verbindung ermöglicht die Stromversorgung über die Signalleitung Power auf USB oder RS-232 einen Betrieb ohne Batterie. Dadurch lassen sich entsprechende Messuhren auch in stationäre Messplätze und elektronische Prüfprozesse integrieren.
Für Anwendungen mit höheren Anforderungen stehen weitere SYLVAC Varianten zur Verfügung. Die programmierbare S_DIAL WORK Bluetooth SMART ermöglicht eine drahtlose Messdatenübertragung und kann damit die digitale Dokumentation von Prüfergebnissen unterstützen. Die S_DIAL WORK NANO / NANO SMART erweitert das Sortiment um weitere digitale Ausführungen. Für besonders präzise Messaufgaben ist die S_DIAL PRO SMART als hochgenaue Digitalmessuhr ausgelegt und besitzt eine Spindellagerung mit Keramiklager-/Kugellager-System. Auch hier sind auswechselbare M2.5-Tastspitzen vorgesehen.
Für einen funktionierenden Messplatz ist neben der Messuhr die passende Aufnahme entscheidend. Viele Messanwendungen verwenden einen Befestigungsschaft von Ø 8 mm, wodurch Messuhren beispielsweise mit geeigneten Messstativen, Haltern oder Innenmessgeräten kombiniert werden können. Austauschbare Tastspitzen ermöglichen eine weitere Anpassung an Werkstück und Messstelle. Bei der Auswahl solltest Du deshalb nicht nur auf Messbereich und Auflösung achten, sondern auch Befestigung, Tastspitze, benötigte Funktionen und die gewünschte Datenübertragung berücksichtigen. Bei digitalen Prüfprozessen können USB-, RS-232- oder Bluetooth-Lösungen die Erfassung und Weiterverarbeitung von Messwerten vereinfachen.
Damit eine Messuhr reproduzierbare Ergebnisse liefert, sollten Tastspitze, Messfläche und Aufnahme sauber und spielfrei sein. Das Werkstück sollte sicher positioniert und die Messuhr so ausgerichtet werden, dass der Messbolzen möglichst in der vorgesehenen Messrichtung arbeitet. Für regelmässige Kontrollmessungen empfiehlt sich zudem eine geeignete Referenz beziehungsweise Einstellmöglichkeit. Ob eine analoge oder digitale Messuhr sinnvoller ist, hängt letztlich von der Aufgabe ab: Für direkt sichtbare Abweichungen kann eine Zeigeranzeige praktisch sein, während digitale Modelle Vorteile bei Ablesung, programmierbaren Funktionen und elektronischer Messdatenerfassung bieten.
Analoge Messuhren eignen sich besonders für klassische Vergleichs- und Kontrollmessungen. Die Zeigerbewegung macht selbst kleine Veränderungen unmittelbar sichtbar und erleichtert beispielsweise das Erkennen von Ausschlägen bei Rundlaufprüfungen. Digitale Messuhren bieten dagegen eine numerische Anzeige und können je nach Modell zusätzliche Funktionen für wiederkehrende Prüfaufgaben bereitstellen. TESA DIALTRONIC ist beispielsweise als digitale Messuhr in EASY-Ausführungen mit Standardfunktionen sowie als DIALTRONIC mit erweiterten Funktionen erhältlich. Innerhalb dieser Produktfamilie stehen Modelle mit Messbereichen bis 150 mm zur Verfügung.
Ein umfangreiches Angebot an digitalen Messuhren bietet SYLVAC mit der S_DIAL-Serie. Die SYLVAC S_DIAL WORK BASIC ist für grundlegende digitale Messaufgaben ausgelegt, während S_DIAL WORK ADVANCED und weitere programmierbare Varianten zusätzliche Möglichkeiten für anspruchsvollere Prüfprozesse bieten. Die Modelle verfügen über ein Aluminiumgehäuse, einen Befestigungsschaft Ø 8-h6 und auswechselbare Tastspitzen mit M2.5-Gewinde. Bei geeigneter Verbindung ermöglicht die Stromversorgung über die Signalleitung Power auf USB oder RS-232 einen Betrieb ohne Batterie. Dadurch lassen sich entsprechende Messuhren auch in stationäre Messplätze und elektronische Prüfprozesse integrieren.
Für Anwendungen mit höheren Anforderungen stehen weitere SYLVAC Varianten zur Verfügung. Die programmierbare S_DIAL WORK Bluetooth SMART ermöglicht eine drahtlose Messdatenübertragung und kann damit die digitale Dokumentation von Prüfergebnissen unterstützen. Die S_DIAL WORK NANO / NANO SMART erweitert das Sortiment um weitere digitale Ausführungen. Für besonders präzise Messaufgaben ist die S_DIAL PRO SMART als hochgenaue Digitalmessuhr ausgelegt und besitzt eine Spindellagerung mit Keramiklager-/Kugellager-System. Auch hier sind auswechselbare M2.5-Tastspitzen vorgesehen.
Für einen funktionierenden Messplatz ist neben der Messuhr die passende Aufnahme entscheidend. Viele Messanwendungen verwenden einen Befestigungsschaft von Ø 8 mm, wodurch Messuhren beispielsweise mit geeigneten Messstativen, Haltern oder Innenmessgeräten kombiniert werden können. Austauschbare Tastspitzen ermöglichen eine weitere Anpassung an Werkstück und Messstelle. Bei der Auswahl solltest Du deshalb nicht nur auf Messbereich und Auflösung achten, sondern auch Befestigung, Tastspitze, benötigte Funktionen und die gewünschte Datenübertragung berücksichtigen. Bei digitalen Prüfprozessen können USB-, RS-232- oder Bluetooth-Lösungen die Erfassung und Weiterverarbeitung von Messwerten vereinfachen.
Damit eine Messuhr reproduzierbare Ergebnisse liefert, sollten Tastspitze, Messfläche und Aufnahme sauber und spielfrei sein. Das Werkstück sollte sicher positioniert und die Messuhr so ausgerichtet werden, dass der Messbolzen möglichst in der vorgesehenen Messrichtung arbeitet. Für regelmässige Kontrollmessungen empfiehlt sich zudem eine geeignete Referenz beziehungsweise Einstellmöglichkeit. Ob eine analoge oder digitale Messuhr sinnvoller ist, hängt letztlich von der Aufgabe ab: Für direkt sichtbare Abweichungen kann eine Zeigeranzeige praktisch sein, während digitale Modelle Vorteile bei Ablesung, programmierbaren Funktionen und elektronischer Messdatenerfassung bieten.
Wofür wird eine Messuhr verwendet? Messuhren werden unter anderem für Vergleichsmessungen sowie zur Kontrolle von Rundlauf, Ebenheit, Parallelität und kleinen Längenabweichungen eingesetzt. Typische Einsatzorte sind Werkstatt, Maschinenbau, Fertigung und Qualitätssicherung. In Verbindung mit geeigneten Haltern und Messgeräten lassen sie sich für zahlreiche Prüfaufgaben einsetzen. Was ist der Unterschied zwischen einer analogen und einer digitalen Messuhr? Eine analoge Messuhr zeigt Abweichungen mechanisch über einen Zeiger und eine Skala an. Digitale Messuhren stellen den Messwert direkt als Zahl dar und können je nach Modell zusätzliche Funktionen oder Schnittstellen bieten. Modelle von SYLVAC ermöglichen beispielsweise bei entsprechenden Ausführungen die Messdatenübertragung über Bluetooth, USB oder RS-232. Worauf solltest Du beim Kauf einer Messuhr achten? Wichtig sind der benötigte Messbereich, die gewünschte Auflösung, die Bauform und die Befestigung am Messplatz. Zusätzlich solltest Du prüfen, welche Tastspitze benötigt wird und ob eine digitale Datenschnittstelle sinnvoll ist. Für automatisierte oder dokumentationsintensive Prüfungen kann eine digitale Messuhr mit Datenübertragung Vorteile bieten. Welches Zubehör wird für Messuhren benötigt? Je nach Anwendung werden Messstative, Gerätehalter, passende Tastspitzen oder spezielle Messvorrichtungen benötigt. Bei digitalen Messuhren können zusätzlich Datenkabel oder geeignete Schnittstellen für USB, RS-232 oder Bluetooth relevant sein. Entscheidend ist, dass Messuhr, Aufnahme und Messaufgabe technisch zusammenpassen.