Drehmomentwerkzeuge
Ob mechanischer Klick-Drehmomentschlüssel, elektronischer Drehmoment-Drehwinkelschlüssel oder Drehmoment-Schraubenzieher für die Feinmontage: Bei Toolster findest du Drehmomentwerkzeuge von NORBAR, STAHLWILLE, FACOM, HAZET, GEDORE, TOHNICHI, WERA, WIHA, PB Swiss Tools und weiteren Herstellern für jede Genauigkeitsanforderung. Von robusten Industrieschlüsseln nach DIN EN ISO 6789 bis zu digitalen Akku-Drehmomentschlüsseln mit Bluetooth-Dokumentation – das passende Präzisionswerkzeug für Werkstatt, Industrie und Elektrotechnik.
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Kategorie - Drehmomentschlüssel
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Drehmomentwerkzeuge für Werkstatt, Industrie und Elektrotechnik
Drehmomentwerkzeuge kommen überall dort zum Einsatz, wo Schraubverbindungen mit einem definierten, kontrollierten Anzugsmoment hergestellt werden müssen – im Fahrzeugbau, Maschinenbau, in der Luftfahrt, bei Windkraftanlagen oder in der Elektroinstallation. Innerhalb der Kategorie gibt es je nach Anwendung wichtige Unterschiede: Ein einfacher Klick-Drehmomentschlüssel für den gelegentlichen Werkstatteinsatz erfüllt andere Anforderungen als ein elektronischer Drehmoment-Drehwinkelschlüssel mit Datendokumentation für die Serienproduktion oder ein Drehmoment-Schraubenzieher für die Elektronikfertigung. Wer das passende Werkzeug für seine Genauigkeitsklasse und Prüfnorm wählt, vermeidet sowohl unterdimensionierte als auch überzogene Verschraubungen und schützt Bauteile vor Beschädigung.
Zu den wichtigsten Produktgruppen zählen mechanische Klick-Drehmomentschlüssel, Drehmoment-Schraubenzieher sowie elektronische Drehmoment- und Drehwinkelmessgeräte. NORBAR bietet mit dem Slimline (SL) und dem Professional bewährte Klick-Drehmomentschlüssel mit langer, gut ablesbarer Skala und einer Genauigkeit von ±3 bis ±4 %, während STAHLWILLE mit der MANOSKOP-Serie 730 Quick, 730 NR und 730 N durch die QuickSelect-Schnelleinstellung punktet – das Drehmoment wird durch Drehen des herausgezogenen Stellknopfs eingestellt und verriegelt, ohne dass ein Rücksetzen auf «0» nötig ist. FACOM ergänzt das Sortiment mit den Modellen 208/209 und 306 für den professionellen Werkstatteinsatz, während GEDORE mit dem Sicherheits-Drehmomentschlüssel TSC und ATB durch einen Nockenmechanismus jedes Überziehen praktisch ausschliesst. Für Drehmoment-Schraubenzieher bei niedrigen Werten liefern WIHA, PB Swiss Tools und GEDORE kompakte Lösungen wie den WIHA TorqueVario-S oder den PB Swiss Tools MecaTorque-Griff, die sich ideal für Elektronik-, Feinmechanik- und Laboranwendungen eignen.
Technisch entscheidend ist bei Drehmomentwerkzeugen vor allem die Genauigkeitsklasse und die Art der Auslösung. Klassische mechanische Klick-Schlüssel wie der NORBAR Professional oder der STAHLWILLE 730R lösen bei Erreichen des eingestellten Werts mit einem deutlich hör- und spürbaren Klicksignal aus und erreichen typischerweise eine Genauigkeit von ±3 bis ±4 % nach DIN EN ISO 6789. Für höhere Ansprüche an Dokumentation und Wiederholgenauigkeit bieten elektronische Drehmoment-Drehwinkelschlüssel wie der HAZET 7000-2STAC oder der STAHLWILLE Sensotork 713R eine Messgenauigkeit von bis zu ±1 % sowie zusätzliche Funktionen wie Bluetooth-Datenübertragung, programmierbare Ablaufpläne und eine Ampelbewertung des Schraubfalls direkt am Display. Der GEDORE E-TORC Q und das SCS Freedom³ gehen noch weiter und decken mit Touchbedienung, Kurvendarstellung und WLAN-Schnittstelle nahezu alle Messverfahren für Produktion und Qualitätssicherung ab. Für Arbeiten unter Spannung liefert STAHLWILLE mit dem MANOSKOP 730R VDE ein bis 1000 V geprüftes Modell, das sich ohne erneute Isolationsprüfung nachjustieren lässt, während WIHA mit dem easyTorque electric Adapter auch bestehende isolierte Schraubendreher in ein Drehmomentwerkzeug verwandelt.
Zur Grundausstattung eines vollständigen Drehmomentwerkzeug-Sortiments gehören auch Einsteckwerkzeuge, Adapter und Ergänzungsprodukte. Einsteck-Umschaltknarren, Maul-, Ring- und Vierkant-Einsätze von STAHLWILLE, HAZET, GEDORE und FUTURO passen auf die genormten Steckverbindungen der jeweiligen Drehmomentschlüssel und erweitern den Einsatzbereich auf Ringschlüssel- oder Nussanwendungen, wobei die Steckverbindungsgrössen 9x12 mm, 14x18 mm und 24.5x28 mm am gängigsten sind. Kraftvervielfältiger wie der NORBAR-Vervielfältiger oder der GEDORE DREMOPLUS ermöglichen mit einem rollengelagerten Planetengetriebe hohe Drehmomente bei geringem Kraftaufwand – besonders wichtig im Anlagenbau, bei Seilbahnen oder im Brückenbau. Für die Serienfertigung und die Prüfung bereits verschraubter Verbindungen bieten TOHNICHI und GEDORE mit Schleppzeiger-Modellen anzeigende Drehmomentschlüssel, deren Messuhr den erreichten Wert dauerhaft festhält. Ergänzend liefern NORBAR und STAHLWILLE Ersatzteilsätze, Software zur Datenauswertung sowie Li-Ionen-Akkus für die elektronischen Modelle.
Bei der Verarbeitung und Auswahl des richtigen Drehmomentwerkzeugs ist besonders auf Kalibrierung und Prüfnorm zu achten. Alle hochwertigen Drehmomentschlüssel werden nach DIN EN ISO 6789 klassifiziert – Teil 1 regelt die Konformitätsanforderungen, Teil 2 die Kalibrierung mit rückführbarem Prüfzertifikat. Für sicherheitsrelevante Anwendungen wie Zylinderkopfschrauben oder Radmontage lohnt sich ein Modell mit engerer Toleranz von ±1 bis ±3 %, während für weniger kritische Arbeiten auch ±6 % ausreichend sein können. Bei der Lagerung gilt: Drehmomentschlüssel sollten nach Gebrauch möglichst auf den niedrigsten Skalenwert zurückgestellt werden, um die Feder zu entlasten und die Kalibrierung langfristig zu erhalten – Ausnahmen bilden Modelle wie der STAHLWILLE 730 NR oder das MANOSKOP 730 D, deren Messelement nur beim Anziehvorgang belastet wird und die daher kein Rücksetzen benötigen. Elektronische Modelle erinnern zusätzlich automatisch an den nächsten Kalibriertermin, was die Prüfmittelverwaltung im Betrieb erheblich erleichtert.
Zu den wichtigsten Produktgruppen zählen mechanische Klick-Drehmomentschlüssel, Drehmoment-Schraubenzieher sowie elektronische Drehmoment- und Drehwinkelmessgeräte. NORBAR bietet mit dem Slimline (SL) und dem Professional bewährte Klick-Drehmomentschlüssel mit langer, gut ablesbarer Skala und einer Genauigkeit von ±3 bis ±4 %, während STAHLWILLE mit der MANOSKOP-Serie 730 Quick, 730 NR und 730 N durch die QuickSelect-Schnelleinstellung punktet – das Drehmoment wird durch Drehen des herausgezogenen Stellknopfs eingestellt und verriegelt, ohne dass ein Rücksetzen auf «0» nötig ist. FACOM ergänzt das Sortiment mit den Modellen 208/209 und 306 für den professionellen Werkstatteinsatz, während GEDORE mit dem Sicherheits-Drehmomentschlüssel TSC und ATB durch einen Nockenmechanismus jedes Überziehen praktisch ausschliesst. Für Drehmoment-Schraubenzieher bei niedrigen Werten liefern WIHA, PB Swiss Tools und GEDORE kompakte Lösungen wie den WIHA TorqueVario-S oder den PB Swiss Tools MecaTorque-Griff, die sich ideal für Elektronik-, Feinmechanik- und Laboranwendungen eignen.
Technisch entscheidend ist bei Drehmomentwerkzeugen vor allem die Genauigkeitsklasse und die Art der Auslösung. Klassische mechanische Klick-Schlüssel wie der NORBAR Professional oder der STAHLWILLE 730R lösen bei Erreichen des eingestellten Werts mit einem deutlich hör- und spürbaren Klicksignal aus und erreichen typischerweise eine Genauigkeit von ±3 bis ±4 % nach DIN EN ISO 6789. Für höhere Ansprüche an Dokumentation und Wiederholgenauigkeit bieten elektronische Drehmoment-Drehwinkelschlüssel wie der HAZET 7000-2STAC oder der STAHLWILLE Sensotork 713R eine Messgenauigkeit von bis zu ±1 % sowie zusätzliche Funktionen wie Bluetooth-Datenübertragung, programmierbare Ablaufpläne und eine Ampelbewertung des Schraubfalls direkt am Display. Der GEDORE E-TORC Q und das SCS Freedom³ gehen noch weiter und decken mit Touchbedienung, Kurvendarstellung und WLAN-Schnittstelle nahezu alle Messverfahren für Produktion und Qualitätssicherung ab. Für Arbeiten unter Spannung liefert STAHLWILLE mit dem MANOSKOP 730R VDE ein bis 1000 V geprüftes Modell, das sich ohne erneute Isolationsprüfung nachjustieren lässt, während WIHA mit dem easyTorque electric Adapter auch bestehende isolierte Schraubendreher in ein Drehmomentwerkzeug verwandelt.
Zur Grundausstattung eines vollständigen Drehmomentwerkzeug-Sortiments gehören auch Einsteckwerkzeuge, Adapter und Ergänzungsprodukte. Einsteck-Umschaltknarren, Maul-, Ring- und Vierkant-Einsätze von STAHLWILLE, HAZET, GEDORE und FUTURO passen auf die genormten Steckverbindungen der jeweiligen Drehmomentschlüssel und erweitern den Einsatzbereich auf Ringschlüssel- oder Nussanwendungen, wobei die Steckverbindungsgrössen 9x12 mm, 14x18 mm und 24.5x28 mm am gängigsten sind. Kraftvervielfältiger wie der NORBAR-Vervielfältiger oder der GEDORE DREMOPLUS ermöglichen mit einem rollengelagerten Planetengetriebe hohe Drehmomente bei geringem Kraftaufwand – besonders wichtig im Anlagenbau, bei Seilbahnen oder im Brückenbau. Für die Serienfertigung und die Prüfung bereits verschraubter Verbindungen bieten TOHNICHI und GEDORE mit Schleppzeiger-Modellen anzeigende Drehmomentschlüssel, deren Messuhr den erreichten Wert dauerhaft festhält. Ergänzend liefern NORBAR und STAHLWILLE Ersatzteilsätze, Software zur Datenauswertung sowie Li-Ionen-Akkus für die elektronischen Modelle.
Bei der Verarbeitung und Auswahl des richtigen Drehmomentwerkzeugs ist besonders auf Kalibrierung und Prüfnorm zu achten. Alle hochwertigen Drehmomentschlüssel werden nach DIN EN ISO 6789 klassifiziert – Teil 1 regelt die Konformitätsanforderungen, Teil 2 die Kalibrierung mit rückführbarem Prüfzertifikat. Für sicherheitsrelevante Anwendungen wie Zylinderkopfschrauben oder Radmontage lohnt sich ein Modell mit engerer Toleranz von ±1 bis ±3 %, während für weniger kritische Arbeiten auch ±6 % ausreichend sein können. Bei der Lagerung gilt: Drehmomentschlüssel sollten nach Gebrauch möglichst auf den niedrigsten Skalenwert zurückgestellt werden, um die Feder zu entlasten und die Kalibrierung langfristig zu erhalten – Ausnahmen bilden Modelle wie der STAHLWILLE 730 NR oder das MANOSKOP 730 D, deren Messelement nur beim Anziehvorgang belastet wird und die daher kein Rücksetzen benötigen. Elektronische Modelle erinnern zusätzlich automatisch an den nächsten Kalibriertermin, was die Prüfmittelverwaltung im Betrieb erheblich erleichtert.



















